Dafür stehe ich

 

Schon als junge Frau war ich auf der Suche nach spirituellen Erkenntnissen, wollte der Frage auf den Grund gehen, weshalb ich hier bin, warum Menschen und Tiere leiden, was nach dem Sterben passiert usw. Viele Wege bin ich gegangen, angefangen bei verschiedenen buddhistischen Richtungen über Reiki bis hin zu Schulungen in energetischem Heilen, in Magie, Tierkommunikation und noch etliches mehr.

 

Ich glaube an Reinkarnation und daran, dass wir stets umgeben sind von der Geistigen Welt, das heißt von Engeln, Elemente- und Naturwesen.

 

Für mich ist das Leben gut vergleichbar mit dem, was wir in der Schule erlebten: Wir bekommen Lektionen, und zwar so lange, bis wir sie verstanden haben. Manches Mal lernen wir schnell und leicht, ein anderes Mal brauchen wir mehrere Anläufe, bis wir „die Prüfung“ bestanden haben.  Dann entsteht der Eindruck, dass sich manche negativen Erfahrungen und Ereignisse wie ein roter Faden durch unser Leben ziehen. Je weiter wir kommen, umso schwerer werden die Lektionen. Doch da wir mehr und mehr Erfahrungen sammeln, Techniken lernen und uns immer Rat holen dürfen bei unseren Lehrern aus der Geistigen Welt, schaffen wir das. Es ist auch wichtig zu wissen, dass wir immer nur die Lektionen bekommen, denen wir gewachsen sind, selbst wenn wir das oft nicht glauben können oder wollen. Sogar dann, wenn eine Lektion, zum Beispiel eine Erkrankung, damit endet, dass wir sterben, ist das kein „Misserfolg“ oder Scheitern: Der Tod kann eine mögliche Lösung sein.

 

Außerdem bin ich davon überzeugt, dass jedes Lebewesen eine bestimmte übergeordnete Aufgabe mitbringt, wenn es auf die Welt kommt. Manchmal reichen wenige Tage oder Wochen, um diese Aufgabe zu lösen, andere Menschen benötigen viele Jahrzehnte, teils ist sie schon gelöst, wenn das kleine Wesen sich noch im Mutterleib entwickelt, und es darf zurückgehen, ohne „das Licht der Welt erblickt zu haben“. Leider sind wir uns dieser speziellen Lebensaufgabe nicht immer bewusst.

 

Sehr tief verbunden fühle ich mich mit den Tieren und den Naturwesen, den Elfen, Zwergen, Feen, Kobolden. Letztere sind für mich (genauso wie Engel, Aufgestiegene Meister oder auch wie Gott) Energieformen, die sich uns immer in der Gestalt zeigen, in der wir sie erkennen. Also sehen wir vielleicht Engel als menschenähnliche Wesen mit Flügeln, Zwerge als kleine, rustikal gekleidete Männer oder Frauen, womöglich mit Zipfelmütze, und Feen als zarte Blumenmädchen. 

 

Ich denke, dass wir sehr große „gestalterische Freiheit“ haben, wenn es um unser Schicksal geht, ich glaube aber nicht, dass wir alles in der Hand haben. Zwar spielen unsere Gedanken, Gefühle und Taten eine wesentliche Rolle bei dem, was wir erleben, erreichen oder eben vermissen, aber wir werden immer auch beeinflusst durch die Gedanken, Gefühle und Taten aller anderen Menschen, denn mit ihnen sind wir auf einer energetischen Ebene verbunden.

 

Meine Vision, für die ich lebe und arbeite, ist eine friedliche Welt, in der alle Lebewesen (dazu gehören für mich auch Pflanzen, Bäume, Mineralien) respektiert und geachtet werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass es einen großen Nutzen hat, bei sich selbst „im Kleinen“ anzufangen, - sich selbst und allen gegenüber, mit denen man in Berührung kommt, Liebe, Frieden, Freiheit und Toleranz zu entwickeln. Es reicht, wenn dies ein Bruchteil der Weltbevölkerung schafft, denn dann haben sich die Schwingungen der uns miteinander verbindenden Energien so weit erhöht, dass Weltfrieden möglich wird.

 

Meinen Abschluss als Diplom-Psychologin erwarb ich an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Aufgrund meiner Anerkennung als „Heilpraktikerin für Psychotherapie“ darf ich praktizieren. Meine Leistungen werden privat abgerechnet.

 

Den Titel "Bioenergietherapeutin" erhielt ich von der Kryonschule in Rosenheim, nachdem ich die sogenannten "48 Schritte ins Erwachen" gegangen bin. Dieser Lehrgang wurde von der OMSP, einer internationalen Zertifizierungsstelle für Ausbildungen im gesundheitlichen Bereich, anerkannt.